ZenFactory · laufende Fabrik · belegbare Entscheidungen
Eine Fabrik, die läuft — und jede Zahl belegen kann
Keine Folie und kein Mock-up: ZenFactory ist eine laufende industrielle Demo vom Halteregister einer Maschine von 1998 bis zur auditierbaren Entscheidung im Regelkreis. Industrie 4.0 liefert die Datenkette; Industrie 5.0 zeigt, wie Mensch, Energie, Resilienz und Governance daraus beherrschbare Produktion machen.
lädt Werksdaten · 29 Assets · OPC UA, Modbus, Sparkplug B · AAS · Historian · Policy Gate · Audit Ledger
Menschzentrierte Entscheidungen, nachhaltige Energieflüsse, OT-Security und Recovery-Verhalten werden nicht behauptet, sondern aus Messwerten, Simulation, Policies und Benutzerinteraktionen sichtbar.
Demo erleben
In fünf Minuten zur belegten Entscheidung
Auftrag, Werkzeugverschleiß, 70-kW-Grenze, Optionen, Policy Gate, menschliche Freigabe und gemessene Wirkung in einem geführten Pfad.
Kurz-Demo öffnen →Technik prüfen
Datenweg, Schreibpfad und Nachweiskette nachvollziehen
OPC UA, Modbus, Sparkplug B, Edge, Historian, AAS, Policy Gate, Canary und Ledger sind als prüfbare Kette beschrieben.
Technik öffnen →Übertragen
Was davon in Ihrer Fertigung realistisch ist
Für Betreiber und Maschinenbauer getrennt: Altanlagen, Verwaltungsschale, Engineering-Daten und Grenzen der Umsetzung.
Passenden Weg wählen →Kurz-Demo · 5 Minuten
Vom Problem zur belegten Wirkung
01
Auftrag unter Druck
1000 Teile bis 17:00 Uhr, ST020 verschleißt, 70-kW-Grenze aktiv.
02
Optionen vergleichen
Feed reduzieren, Auftrag verschieben oder nichts ändern.
03
Policy prüft
Safety, Qualität, Energie und Schreibpfad werden deterministisch bewertet.
04
Mensch entscheidet
Kein Eingriff ohne Freigabe; Autonomie bleibt aus.
05
Wirkung belegen
Canary, Watchdog, Expected vs Actual und Ledger zeigen das Ergebnis.
Industry 5.0 erleben
Ein Szenario, das Mensch, Energie und Resilienz zusammenführt
Werk Augsburg liefert 1000 Teile bis 17:00 Uhr. ST020 zeigt Werkzeugdegradation, gleichzeitig wird die Leistung auf 70 kW begrenzt. ZenFactory zeigt mehrere Handlungsoptionen mit Zielkonflikten, lässt das Policy Gate deterministisch prüfen und hält die menschliche Freigabe vor jedem kontrollierten Eingriff fest.
Trigger
Tool RUL 47 ± 8 min · Energiegrenze aktiv
Optionen
Feed reduzieren · Auftrag verschieben · keine Änderung
Governance
Policy Gate · Human Approval · Canary · Watchdog
Nachweis
Expected vs Actual · Audit Ledger · Rollback ready
Ich betreibe eine Fertigung
Ihre älteste Maschine kann keine Schnittstelle. Sie kann zählen. Das genügt.
Fast jede Steuerung gibt Zählerstände her, auch eine von 1998. Daraus entsteht eine vollständige OEE nach ISO 22400 — am Rand gerechnet, ohne die Steuerung anzufassen und ohne neue Maschine.
15 Halteregister genügen. Die Bandsäge in dieser Fabrik trifft die Wahrheit ihrer Maschine auf unter einen halben Prozentpunkt.
Welches Problem haben Sie? →Ich baue Maschinen
Ihr Kunde fordert eine Verwaltungsschale. Ihre Engineering-Daten haben das meiste schon.
Topologie, Schnittstellen und Rollen stehen in EPLAN oder TIA. Über AutomationML lassen sie sich einlesen, statt sie in Interviews mit der Instandhaltung zu rekonstruieren — der längste Teil jeder Anbindung.
134 Merkmalskennungen auf Merkmalsebene, nicht auf Submodellebene. Typenschild nach IDTA 02006-2-0, abgelesen statt behauptet.
Was Sie liefern müssen →Unter Laborbedingungen
± 1
Schnitt Vorhersagefehler der Standzeit
Bei realistischem Rauschen
± 30
Schnitte — gemessen, nicht geschätzt
Beide Zahlen stehen auf dieser Seite, mit dem Skript zum Nachrechnen. Die zweite veröffentlichen wir freiwillig, weil sie im Betrieb ohnehin herauskäme — die Frage ist nur, ob sie vom Anbieter kommt oder vom enttäuschten Kunden.
Erstgespräch
90 Minuten, und Sie gehen mit einer Liste heraus statt mit einem Eindruck.
Wenn Sie fertigen: welche Ihrer Maschinen ohne
Umbau eine belastbare Kennzahl liefern können — und welche nicht.
Wenn Sie Maschinen bauen: was Ihre
Engineering-Daten für eine Verwaltungsschale schon hergeben, und was daran
wirklich fehlt.
Sie bringen mit, was Sie haben: eine Maschinenliste, ein Foto vom Schaltschrank, einen Screenshot der Steuerung, eine EPLAN- oder TIA-Ausgabe. Wir gehen sie durch. Am Ende steht eine Liste mit drei Spalten — geht sofort, geht mit Aufwand, geht nicht — und bei jedem Eintrag der Grund.
Was es nicht ist: eine Vorführung mit anschließendem Angebot. Die Vorführung steht schon hier, rund um die Uhr, und Sie brauchen mich nicht dafür.
An jeder Stelle dieser Oberfläche steht, wie belastbar die Zahl darunter ist. Was zur nächsten Ausbaustufe gehört, ist gestrichelt gezeichnet. Was ein Eingriff gebracht hat, steht als Messung im Nachweisbuch und nicht als Zusage. Das ist der Prüfstein, den Sie an jede Vorführung anlegen sollten: wer seine Grenzen nicht nennt, hat sie nicht gemessen.
Fünf Anlagentypen unter einem Modell — eine verkettete Fertigungslinie, eine parallele CNC-Zelle, eine Hochtakt-Abfülllinie, eine Prozessanlage mit Chargen und eine Altmaschine von 1998, die nur Modbus spricht. Sie teilen sich Typenschild und technische Daten und sonst nichts; eine Zelle hat keinen Takt, ein Reaktor keine Stückzahl, und die Bandsäge rechnet ihre OEE nicht selbst — das tut der Konnektor an ihrer Seite. Die Gegenprobe steht auf Datenwege, Technik und Modell.